über mich
Mein Name ist Jörg Beckmann. Ich bin IT-Systemelektroniker und betreibe einige Webprojekte, entwickle Konzepte und Ideen für Internetseiten. Ich baue und repariere Computer und behebe Hard- und Softwareprobleme.
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von JoergB
| Samsung s3650 Corby Testbericht |
| Geschrieben von: Jörg Beckmann |
| Montag, 11. Januar 2010 um 17:07 Uhr |
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Kurz vor Weihnachten habe ich mir das Samsung Corby bei Amazon geordert. Grund war, dass ich endlich mobil die diversen sozialen Netzwerke nutzen wollte, allen voran Twitter. Ich nutze das Corby mit einer o2 Prepaid Karte und dem Internet Paket M das man monatlich für 10€ buchen kann. Darin sind 200MB UMTS Geschwindigkeit enthalten, danach wird nur auf GPRS gedrosselt und es fallen keine weiteren Kosten an. Für das Corby eine gute Lösung da es nur GPRS und EDGE beherrscht. Technische Daten und Lieferumfang könnt Ihr Amazon entnehmen ich möchte hier eher auf ein paar Sachen eingehen die man so nicht in der Produktbeschreibung findet. Das Corby ist ein durchaus schickes Touchhandy. Jedes Gerät kommt mit 3 Wächselcovern für die Rückseite, je nachdem welche Laune man hat kann man diese austauschen. Ein neutrales, schwarzes Cover liegt jedem Corby bei. Eine Speicherkarte ist zu empfehlen. Das Paket mit 8GB Model kostet bei Amazon gerade 5€ mehr als ohne Speicherkarte. Auf eine Displayschutzfolie habe ich verzichtet da diese den Touchscreen negativ beeinflusst. Widgets Samsung spendiert dem Handy eine Hand voll Widgets (apps) deren Qualität und Nutzen zu wünschen übrig lässt. Man kann Sie, sofern man dies überhaupt möchte, auf den Desktop ziehen und aktiviert diese so. Ich habe allerdings kein einziges dieser kleinen "Helferlein" in Gebrauch. Sie sind einfach zu schlecht oder unnütz. Das Twitter Widget beispielsweise funktioniert bei mir nicht, da es immer die Verbindung verliert und ich unzählige Anläufe benötige um eine Nachricht an Twitter zu senden. Genauso sinnfrei ist das Youtube Widget. Es entspricht einer Verknüpfung zur mobilen Youtube Website. So ist es mit vielen Widgets. Software Abseits von den Widgets wird es aber deutlich besser mit der Qualität der Software, zumindest für meine Ansprüche. Besonders gut gefallen hat mir der Browser, das Telefonbuch mit seinen vielen Feldern aber auch die Musikerkennung. Ein RSS Reader ist auch mit an Bord, dieser ist nicht sonderlich gut gelöst, tut aber seinen Dienst. Auf dem Gerät lassen sich alle Java Anwendungen installieren die man sonst so von anderen gängigen Geräten her kennt, iPhone Apps oder Android Software etc. lassen sich nicht Installieren da Samsung auf dem Corby ein proprietäres OS einsetzt. Ein wirklich nützliches Tool ist der Opera Mini Browser der gut auf dem Corby läuft allerding etwas schwierig zu bedienen ist (zu klein für meine Finger Hardware and use Ein besonderes Feature ist das Feedback welches einem nach jeder Berührung des Touchscreens gegeben wird. Ein kleines nicht nervendes vibrieren zeigt an ob eine Eingabe mit dem Finger auch wirklich angenommen wurde. Sehr gut! Die Kamera des Corby reicht für Schnappschüsse auf Twitter, Facebook und co. aus aber für Andenken ist diese mit 2MP zu kleine bemessen. Von der Video-Funktion habe ich aufgrund der Auflösung (320x240 Pixel) noch keinen Gebrauch gemacht. Fazit Das Samsung Corby ist ein Touchscreen Handy für Leute mit knappem Geldbeutel die aber ab und zu das mobile Internet nutzen wollen, denn von den Widgets mal abgesehen kann sich das Corby durchaus sehen lassen und das Internet surfen auf mobilen Seiten macht Spaß. Wer ein abgespecktes iPhone erwartet auf dem er unzählige Apps installieren kann, für den ist das Corby nichts. Schon seit ein paar Monaten nutze ich die kostenlose Anwendung Snaptu auf meinem Corby. Was soll ich sagen, für mich ist Snaptu die Eierlegende Wollmilchsau die das Corby genau um die Funktionen erweitert die mir so fehlten. Ich nutze Snaptu als Facebook und Twitterclient, lese meine RSS Nachrichten und führen den Google Kalender. Dabei ist Snaptu kinderleicht zu bedienen und bietet obendrein noch Spiele und aufbereitete RSS Feeds bekannter Techblogs wie TechCrunch, lifehacker, Engadget etc. Geeks heaven. |



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