über mich
Mein Name ist Jörg Beckmann. Ich bin IT-Systemelektroniker und betreibe einige Webprojekte, entwickle Konzepte und Ideen für Internetseiten. Ich baue und repariere Computer und behebe Hard- und Softwareprobleme. |
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Markus:Hallo!!! Danke für den Tollen Test. Habe die Z700 auch, nur lä...Jörg:Hi, ich will nicht unhöflich sein aber ich hatte ein ähnliches Probl...
Torben:Moin habe auch das Corby bin zufrieden aber mein touchscreen ist eine ...
Jörg:War da nicht irgendwo eine Einstellung die das Ausschalten des Camcord...
TomMUC:Hi Tom, ist zwar keine richtige Lösung, aber wenn Du Tempotaschent...
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| Jehaa wieder online |
| Geschrieben von: Jörg Beckmann |
| Sonntag, 25. April 2010 um 07:50 Uhr |
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Ich habe lange nachgedacht was ich mit der Domain jehaa.de anfange und ich muss ehrlich zugeben, ich hatte keine schlüssige Eingebung. Also starte ich das Webprojekt jetzt noch einmal von neuem, völlig ohne eigene Vorgaben und Einschränkungen und schon gar nicht mit einer thematischen Vorgabe. Man könnte den Blog am besten als Twitter Timeline beschreiben in der es thematisch auch meist kreuz und quer einher geht. Ein Guerilla Blog könnte man es vieleicht nennen. Technik Zu diesem Zweck habe ich eingesehen das Joomla sich nur bedingt zum bloggen eignet und baue jetzt auf Wordpress. Ich muss sagen das es viele administrative Aufgaben wesentlich erleichtert, so kann man sich viel mehr auf das eigentliche bloggen konzentrieren. Vor allem aber die Updates des Core und der Plugins über das Backend haben mich dazu bewegt Wordpress zu nutzen. Inhalt Geschrieben wird was gefällt, interessant ist oder einen selbst interessiert, in unregelmäßigen Abständen und je nach Muße. Kategorien bilde ich während des schreibens, passt ein Beitrag nicht in eine vorhandene Kategorie, wird eine neue angelegt. Bei der Länge der Beiträge sätze ich mir kein minimales oder maximales Limit, ebenso nicht beim Einsatz von Medien. So kann es vorkommen das ein Beitrag auch einfach mal nur aus drei Videos besteht. Experiment Dieses Weblog ist ein Experiment, ich kann nicht sagen wie lange es laufen wird oder in welche Richtung es einmal driftet. In erster Linie setzt es mich aber selbst weniger unter Druck, was vielleicht in besseren Beiträgen resultiert. Wer dem Verlauf des Experiments folgen möchte kann dies auch auf Twitter und Facebook tun oder ganz klassisch den Feed abonnieren. |



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